Coworking Düsseldorf: Die Top-5 Workspaces.

Coworking Düsseldorf

Coworking ist modernes Arbeiten. Kein Wunder also, dass Mietbüros und Arbeitscafés in Großstädten boomen. Düsseldorf hält da mit. Hier die Top-5.

 

Die Adressen für Coworking in Düsseldorf.


Coworking Düsseldorf: 5 Coworking Spaces.


Das Manko Café.

Das Konzept vom Manko Café an der Hüttenstraße leuchtet ein: Biete guten Kaffee, hausgemachten Kuchen, ein ruhiges Ambiente und leistungsfähiges W-LAN – und erhalte Studenten, Freelancer oder Arbeitnehmer im Homeoffice. So der Plan von Nataly Hernández Martinez und Luise Raven, die im Jahr 2017 in Friedrichstadt ihr eigenes Lokal eröffnet haben: das Manko Café + Workspace. Ein Habitat für Kaffeetrinker, Zeitungsleser und Konzentrierte. Schon der Name verrät hier das Raumkonzept der rund 100 Quadratmeter. Vorne wird bestellt, geplaudert, angestoßen und gemampft. Hinten gearbeitet, gelesen, gelernt. Wer sich zurückziehen möchte, findet in der Regel einen freien Stuhl am großen runden Tisch oder gar einen Einzelplatz. Steckdosen gibt es en masse.   

 

Der Vorteil: Ein Besuch im Manko Café ist kostenlos – und damit für das Coworking in Düsseldorf sehr lohnenswert. 20 Personen hält das Café locker aus, der Geräuschpegel ist definitiv arbeitsfreundlich. Wert legen die beiden Betreiberinnen vor allem auch auf das Kulinarische. Der Kaffee stammt von einer Düsseldorfer Rösterei, das Obst und Gemüse vom lokalen Händler in Friedrichstadt. Besucher sollen sich eben wohlfühlen, gesund ernähren und produktiv arbeiten können. Damit gehört das Manko Café zu den Hotspots im Bereich Coworking in Düsseldorf.  

 

STARTPLATZ Düsseldorf.

Seit nunmehr vier Jahren trifft sich im Medienhafen Düsseldorfs Gründerszene. 2015 eröffnete im Flossihaus der STARTPLATZ, eine Werkstatt für mittlerweile mehr als 20 junge Start-ups. Vom Unternehmer Lorenz Gräf an den Start gebracht, arbeiten heute mehr als 100 Menschen in dem Gebäude. Kostenpunkt als Coworker: 150 Euro pro Monat. Im Preis enthalten ist ein flexibler Schreibtisch, der Zugang zu beiden Standorten (Köln und Düsseldorf) sowie die Nutzung von Meeting-Räumen, Tiefgarage und der gesamten Infrastruktur. Auch für Studierende ist das Angebot interessant. Diese erhalten für zehn Euro im Monat Zugang zu wertvollen Meetups und Gründersprechstunden, Slackgruppen, Jobbörsen sowie weiteren Rabattaktionen. Mehr dazu gibt es hier.

 

Factory Campus Düsseldorf.

Damals eine Fabrik für Recycling-Maschinen, heute ein hipper Coworking-Space: der Factory Campus Düsseldorf. In Lierenfeld, an der Grenze zu Flingern Süd, steht die rund 34.000 Quadratmeter große Halle. Der moderne Workspace dient dabei nicht nur als Bürofläche oder schlichtes Arbeitsumfeld. Vielmehr trifft hier Gastronomie auf Eventräume, ein großer Park auf Ateliers und Maker Spaces. Neben den offenen Arbeitsplätzen können private Büroräume flexibel gemietet werden, sodass quasi jede Größenordnung hier eine Arbeitsunterkunft findet – vom jungen Freelancer bis zum etablierten Großunternehmen.   

 

Wer hier flexibel und spontan einen Arbeitsort sucht, zahlt für einen Tagespass im Coworking Space 15 Euro. Um den Austausch zwischen Coworkern, Unternehmen und Kreativen anzuregen, organisiert der Factory Campus regelmäßig Meetups und Veranstaltungen. Mehr dazu hier.

 

Gewächshaus Düsseldorf.

Von der fragilen Sprosse zum robusten Stamm. Oder anders: von der kleinen Idee zum Erfolgsunternehmen von Morgen. So lautet das Motto im Gewächshaus Düsseldorf. Seit 2014 wachsen in Derendorf Persönlichkeiten, Pläne und Konzepte. Denn auch hier richten sich die Desk-Angebote vor allem an Freiberufler und Selbständige, die für 25 Euro pro Tag (zwischen 09 und 18 Uhr) unter besten Bedingungen arbeiten können. Dazu gehören unerschütterliches Breitbandinternet, eine Menge Stauraum, Drucker sowie eine große Gemeinschaftsküche. Hinter dem Gewerbeloft steckt Silke Roggermann, die gleichzeitig das benachbarte Super7000 – auch ein Coworking Space in Düsseldorf – betreibt. Wer sich zusätzlich über Preise, Ausstattung und Networking-Möglichkeiten im Gewächshaus Düsseldorf informieren möchte, findet hier weitere Hinweise. 

 

Tribes Düsseldorf GAP.

Das Tribes Düsseldorf GAP beeindruckt durch fancy Büros – zugunsten der Inspirations- und Denkkraft. In Eindhoven gegründet, verbreiten sich die Tribes-Büros heute in Westeuropa rasant. So entstand im Februar 2018 am Graf-Adolf-Platz im Raum Stadtmitte das erste Office in Deutschland. Und auch dieses Konzept setzt im Zuge von New Work auf flexible Mietoption. Ob für einen Tag (15 Euro), einen Monat oder ein ganzes Jahr: Jeder findet hier einen professionell eingerichteten Arbeitsplatz. Mehr dazu.

 

Coworking Düsseldorf: Ein Zukunftsmodell.


Coworking als Bestandteil von New Work.

Moderenes Arbeiten baut auf Flexibilität. Agile Arbeitsplätze gehören in jedem Fall dazu. Gerade die Generation Y legt Wert auf einen ungebunden Arbeitstag, dem die Coworking Spaces nachkommen. Gleiches belegen die Zahlen einzelner Workspaces. Denn nach Angaben der Anbieter steigt konstant die Anzahl an Schreibtischen, die spontan und für eine abgesteckte Zeitspanne gebucht werden. Klar: Eine funktionierende Internetverbindung bildet dabei die Grundlage für ein funktionierendes Coworking. Und auch die Büroarchitektur der obigen Coworking Spaces in Düsseldorf folgt einem Zukunftstrend, der Begegnungszonen, ein offenes Umfeld, inspirierendes Design und kulinarische Angebote vorsieht. 

 

Wichtig ist zudem, dass die genannten Coworking Spaces in Düsseldorf in zentraler und unternehmensnaher Position liegen. So befindet sich der STARTPLATZ beispielsweise in unmittelbarer Entfernung zum Trivago-Office. Gleichzeitig bringen die Coworking Spaces die technische Ausstattung mit, um in einer modernen und digitalen Arbeitswelt zu bestehen. Letztendlich gilt: Zentralität und Ausstattung zählen zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren von Coworking Spaces – und das auch in Düsseldorf. Übrigens: Die offizielle Weiterentwicklung vom Coworking nennt sich Coliving.