Freeletics: Die besten Plätze in Düsseldorf.

Freeletics Düsseldorf

Ausdauernd hält sich der Hype um Freeletics in Deutschland. Die Trainingsmethode mit dem eigenen Körpergewicht funktioniert quasi überall – ohne Equipment, ohne Trainer. Vier zentrale Outdoor-Spots in Düsseldorf für ein effizientes Ganzkörper-Workout.   

 

Freeletics Düsseldorf.


Inhaltssprung.

Freeletics in Düsseldorf: Kostenlos an vier Standorten.


Calisthenics Park am Hauptbahnhof Düsseldorf.

Spot Nummer eins für ein Ganzkörper-Workout an der frischen Luft ist der Calisthenics Park am Hauptbahnhof in Düsseldorf. Mit einer Sprossenwand, Klimmzugstangen, einem Dip-Barren sowie Monkey-Bar sind die nötigsten Geräte vor Ort, um das eigene Körpergewicht zu stemmen. Die Sportart Calisthenics bedeutet dabei „schöne Kraft“ und konzentriert sich ausschließlich auf die saubere und korrekte Ausführung von Übungen. Der Vorteil: Das Verletzungsrisiko sinkt enorm, da der Uhrzeiger nicht gnadenlos tickt und keine persönliche Bestzeit einem sauberen Training im Weg steht. Vielmehr geht es um Progressivität. Neue Fähigkeiten erlernen, stärker werden, die Balance halten: Seit 2014 treffen sich Fitnessbegeisterte wöchentlich im Calisthenics Park in der Stahlwerkstraße. Mittlerweile hat sich auch schon eine kleine Community gebildet, die sich gegenseitig berät, motiviert und unterstützt. 

 

Der versteckte Spielplatz hinter den Bilker Arcaden.

Die Presse nennt ihn den einsamsten Spielplatz Düsseldorfs. Was nach Grusel und Spuk klingt, ist tatsächlich nur für den Sportsgeist interessant: Stangen, Seile, Ringe und eine große Rasenfläche bieten die optimale Grundlage für Fitness-Übungen. Dazu punktet der Standort durch einen asphaltierten Basketball- und Fußballplatz. Kindergeschrei und überforderte Muttis sind hier eher die Ausnahme. Denn: Die mehrstöckigen Neubauten an den Bilker Arcaden verdecken gekonnt die Sicht auf den Spielplatz und sorgen für angenehme Leere. Daher übrigens auch sein Ruf. Kleiner Tipp: Wer den Zugang nicht findet, sollte es über die Treppen an der Bachstraße probieren.  

 

Spielplatz im Berty-Albrecht Park.

Am Quartis Les Halles im Berty-Albrecht Park befindet sich der nächste Freeletics-Spot. Der mit Sand bedeckte Spielplatz bringt ähnliche Gerätschaften wie seine Vorgänger mit, ist jedoch durch seine zentrale Lage in Stadtmitte für fast alle Düsseldorfer interessant. Soll heißen: Für ein spontanes Bodyweight-Training in Düsseldorf lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall.

 

Parkour-Anlage im Stadt-Natur-Park Flingern.

Ein ausgewogenes Outdoor-Training funktioniert auch auf der Parkour-Anlage im Stadt-Natur-Park Flingern. Südlich der Neumannstraße liegt die sogenannte Spielfläche – ein rund 200 Quadratmeter großer Park zum Klettern, Springen, Hängen oder Hangeln. Die als Hindernisse gedachten Installationen lassen sich dabei einwandfrei umfunktionieren. So eignen sich Reckstangen, Betonsockel und kleine Mauern ideal für ein Workout mit dem eigenen Körpergewicht. 

 

Im Frühjahr 2019 soll zusätzlich ein Fitnessparcour in Wersten entstehen. Konkret: im Werstener Grünzug zwischen der Kölner Landstraße und der Hügelstraße. Im Zuge eines seit 2011 laufenden Förderprogramms plant die Stadt den Fitness-Park, der kostenlos begehbar und für alle zugänglich sein wird. 

 

Freeletics-Community in Düsseldorf.


Facebook Gruppen.

Freeletics ist streng genommen zwar keine Mannschaftssportart, dennoch sind die persönlichen Erfolge in einer Gruppe oder zumindest mit einem Sparring-Partner oft größer. So profitieren Motivation und Ausdauerkraft in der Regel von Trainingspartnern, die in „schwachen Momenten“ eingreifen und die Leistungsgrenze ausdehnen. Und solche finden sich am besten in Foren oder Communitys wie hier auf Facebook.

 

Ähnlich wie beim „Sport im Park“ in Düsseldorf trifft sich hier wöchentlich eine Gruppe von Menschen, die in einer guten halben Stunde alles aus sich rausholt und einem gemeinsamen Trainingsplan gehorcht. Grundsätzlich ist das Programm kostenfrei und richtet sich sowohl an erfahrene Sportler als auch an Anfänger.

 

Freeletics für Neueinsteiger.

Eines der Hauptziele von Freeletics ist der verhältnismäßig schnelle Muskelaufbau. Gerade Neueinsteiger bringen oft hohe Erwartungen mit und rechnen schon nach kurzer Zeit mit top Ergebnissen. Fakt ist: Gerade als Anfänger sollte die Auswahl der Übungen sowie die Intensität des Trainings ausgewogen sein. Wer sich alleine nicht an die Thematik herantraut, findet über Facebook Gleichgesinnte, die sich zumeist im Volksgarten Düsseldorf treffen und auf Basis eines gemeinsamen Fitness-Levels trainieren. Denjenigen, die mehr über den Sport Freeletics erfahren wollen, können folgende Grundlagen weiterhelfen.

 

Was ist Freeletics?


Die Sportart Freeletics.

Freeletics ist eine Sportart, bei der lediglich mit dem eigenen Körpergewicht trainiert wird (Freeletics Bodyweight). Im Kern besteht die Methode aus einem hochintensiven Training. Etwas hipper auch High Intensity Training (HIT) genannt. In Form von 30-minütigen Workouts verspricht das Ganzkörper-Training schon nach drei Monaten einen Wachstum an Muskelmasse und Ausdauerkraft. Denn im Vordergrund stehen Effizienz und Nachhaltigkeit im Training. Kontrolle übernimmt meistens die App. Zum Beispiel die „Freeletics Nutrition“ Apps, die von der Ernährung bis zu den Workouts ganzheitlich coachen. 

 

Voraussetzungen für das Freeletics Training.

Grundsätzlich erfordern Workouts keine besondere Ausstattung, wenn auch Sportmatten für Bodenübungen unter Umständen zu empfehlen sind. Da die obigen Plätze in Düsseldorf Sand oder Rasen bedecken, genügt die einfache Sportbekleidung. Wie bereits festgehalten, kann sich quasi jedes Fitness-Niveau an Freeletics probieren. Wichtig ist nur, dass sich der jeweilige Trainingsplan an den körperlichen Voraussetzungen orientiert.  

 

Freeletics-Trainingsplan.

Ob Muskelaufbau, Fettverbrennung oder Ausdauer-Push: Der richtige Trainingsplan entscheidet am Ende, ob die persönlichen Ziele erreicht werden oder nicht. Grundsätzlich sollte eine Trainingseinheit die 30-Minuten-Grenze nicht überschreiten. Dabei enthalten die Trainingspläne sogenannte „Freeletics-Götter-Workouts“. Meint: Zeus, Achilles oder Aphrodite werden zu Gegnern, die es zu bezwingen gilt. Jede Gottheit erfordert ein anderes Niveau an Kraft und/oder Ausdauer, sodass das Training individuell und stets anspruchsvoll bleibt. In mehreren Durchgängen (meistens zwischen 4 und 7) müssen Übungen in bestimmter Anzahl absolviert werden – die dafür benötigte Zeit spiegelt das jeweilige Fitness-Level wieder. Einsteiger starten meist bei Aphrodite, die Grundübungen wie Sit-ups, Kniebeugen und Burpees – also eine Mischung aus Kniebeuge, Liegestütze und Strecksprung – voraussetzt. So können im Laufe der Zeit anspruchsvollere Gottheiten herausgefordert werden, so zum Beispiel der Göttervater Zeus, der sich nur mittels Handstandliegestütze bezwingen lässt.  

 

Freeletics-Übungen.

Mehr als 1.000 verschiedene Freeletics-Übungen stehen bereit und lassen sich individuell kombinieren. Die folgenden drei Grundübungen sollen einen kurzen Eindruck geben, womit Neulinge abseits der hinlänglich bekannten Sit-ups oder Kniebeugen bei den Freeletics-Workouts konfrontiert werden.  

  • Leg-Lever: Flach und ausgestreckt liegt der Athlet auf seinem Rücken. Anschließend werden die gestreckten Beine bis zum 90-Grad-Winkel angehoben und wieder zu Boden gelassen, ohne sie abzulegen und die Muskelbelastung zu unterbrechen. Der Leg-Lever gilt als recht anspruchsvolle Bauchübungen. 
  • Jumping-Jacks: Eine Weiterentwicklung des klassischen „Hampelmannes“. Der Unterschied ist, dass die Sprünge lediglich schulterbreit auseinander gehen und gleichzeitig die Hände hinter den Kopf geführt werden. 
  • Climbers: Die Climbers starten in der Position der Liegestütze. Der rechte Fuß wird im Sprung neben die Hand geführt – und wieder zurück. Gleichzeitig springt der linke Fuß neben die linke Hand.  

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